Laser-Hybrid-Schweißen Die innovative Schweißquelle bei TM

Wir möchten unseren Auftraggebern zu jeder Zeit größtmögliche Flexibilität, maximales Know-how und Schweißtechniken nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bieten. Im Laufe unserer Firmengeschichte haben wir daher neue Anlagen in Betrieb genommen und unsere Kompetenzen stets weiterentwickelt. So ist es nur konsequent, unseren Kunden aus den unterschiedlichsten Industriebereichen auch Auftragsarbeiten im Laser-Hybrid-Schweißen anzubieten.

Durch das Verwenden einer innovativen, neuartigen Schweißquelle, hat Thomas Müller Lasertechnik sein Spektrum um einen großen Schritt erweitern können. Bei dem Laser-Hybrid-Schweißen werden die Vorteile des Laserschweißens mit den Vorteilen der WIG-Schweißverfahren kombiniert. Es erlaubt uns viel präziser und genauer, mit weniger Wärmeeintrag als beim konventionellen WIG-Verfahren zu schweißen und doch deutlich größere Materialstärken und Zusatzmaterialien zu verarbeiten.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Instituten, z. B. dem Fraunhofer-Institut oder dem Max-Planck-Institut sowie Applikationsherstellern wie der Dinse GmbH wurde die Anlage von uns stark optimiert. So können wir sehr flexibel und maßgeschneidert arbeiten. Durch die zusätzliche Integration in einen 6-Achs-Industrieroboter haben wir ein ideales Werkzeug um Serienteile zu verschweißen.

Die Vorteile des Laser-Hybrid-Schweißens – Präzision und Genauigkeit

Durch individuelle Optimierungen und die Integration in einen Industrieroboter überzeugt uns und unsere Kunden das Laser-Hybrid-Schweißen.

Wir bieten Ihnen:

  • Exakteres Verschweißen als bei herkömmlichen Verfahren, z. B. WIG
  • Verarbeitung von stärkeren Materialien und Zusatzmaterialien
  • Höhere Fehlertoleranz
  • Optimierte Nahtqualität
  • Maximierte Schweißgeschwindigkeit
  • Reduzierter Wärmeverzug
  • Verbesserte Prozessstabilität

Mit dem Laser-Hybrid-Schweißen kombinieren wir die bestmöglichen Schweißverfahren mit dem Laserschweißen. Überall dort, wo mit WIG-Schweißverfahren alleine nicht die optimalen Ergebnisse zu erzielen sind, kommen Hybridverfahren zum Einsatz, etwa im Maschinen- oder Werkzeugbau.